Das erste Gesetz hoffnungsloser E-Mails - warum sollen Sie angeln gehen?Das erste Gesetz hoffnungsloser E-Mails lautet: wenn Sie keine Fische fangen können, werden Sie auch keine Kunden per E-Mail gewinnen.

Im Ernst! Mensch, was ist los mit Ihnen? Ich öffne die Mailbox und das Erste, was ich machen möchte, ist es, alle Nachrichten zu löschen. Und wenn ich zufällig eine öffne – möchte ich sie dem Absender so schnell wie möglich mit der Zusatzbemerkung: unbekannter Adressat zurücksenden.

Es geht nicht um die Ästhetik der Nachricht. Sie sind einfach nicht einladend genug, um sie zu lesen. Wie kann man es ändern? Es gibt ein paar Regeln, die Sie befolgen müssen, um die OR Ihrer E-Mails zu erhöhen.

 

Regel Nummer 1 – ZEIT

Wann gehen Sie angeln – wenn alle Fische im See schlafen oder wenn sie Nahrung suchen? Sie können nicht erwarten, dass Kunden vor Freude springen, weil sie eine E-Mail von Ihnen erhalten, während sie beschäftigt sind oder wenn sie schlafen. Sie müssen die Zeit des Versands zu ihren Gewohnheiten und Bedürfnissen anpassen. Wie lässt sich das machen? Nun, Sie können eine Software nutzen, die die Verhaltensprofile von Usern aufgrund deren Online-Verhaltens erstellt und den Versand von E-Mails automatisiert. Brauchen Sie mehr Tipps? Nutzen Sie die Marketing Automation Plattform – definieren Sie Bedingungen und initiieren Regeln der Automatisierung. Bitte schön! Besser?

Regel Nummer 2 – BILDUNG

Ein guter Angler ist geduldig und lehrt die Fische ständig, dass sie immer auf Fresserei an konkreten Orten und in bestimmter Zeit zählen können. Im Endergebnis kommen die Fische dort allein, um etwas Essen ohne viel Aufwand zu bekommen. Es klingt gut, nicht wahr? Wollen Sie das gleiche?

Es gibt eine Lösung – ein Prozess, dank dem Sie fast mühelos vielversprechende Leads bilden. Es ist Lead Nurturing. Sobald Sie eine Reihe von Nachrichten vorbereiten, die in kleinen Schritten Informationen über die Branche und das Produkt vermitteln, können Sie ruhig schlafen. Frische Leads werden langsam in Richtung „loyaler Kunde“ evaluieren.

Regel Nummer 3 – KÖDER

Ohne anständigen Köder werden Sie nicht mal eine Plötze fangen. Den Köder müssen Sie vorbereiten unter Berücksichtigung der Besonderheiten der Spezies, auf die Sie abgesehen haben. Einige Fische greifen nach einem lebendigen Wurm, andere nach Blinker. So oder so muss der Köder locken.

Und E-Mail? Ähnlich – ein guter Titel lockt Menschen ihn anzuklicken. Und ich meine hier nicht die heimtückischen Clickbites. Ein guter Titel ist kurz und fasst die Essenz der Botschaft zusammen; verspricht und nicht verkauft. Eine gute Idee ist es ein CTA-Button einzubauen. User lesen Nachrichten auf Smartphones. Automatisch scrollen sie die Liste, und wenn man ihnen nicht direkt sagt, was man von ihnen erwartet, werden sie alleine darauf nicht kommen. Nur so viel – und doch so viel. Versuchen Sie auch A/B-Tests in ihren Empfängergruppen durchzuführen. Sie müssen nicht mehr daran denken, was auf sie Wirkung zeigt – Sie werden es wissen.

Regel Nummer 4 – AUSSEHEN

Lassen Sie uns für einen Moment über Würmer sprechen, ok? Wissen Sie warum Angeln mit lebendem Köder nicht einfach ist? Weil Sie den Wurm an den Haken setzen müssen, ohne ihn zu töten und eigene Hände mit seinen Resten nicht zu verschmieren. Lebendiger, beweglicher und fetter Wurm bringt Ihnen mehr Beute als ein blasser, der kaum atmet.

Nun stellen Sie sich Ihr Smartphone vor. Welche E-Mail lesen Sie lieber? Eine einheitliche und responsive, oder eine mit verstreuten Buchstaben auf dem Bildschirm, den Sie endlos scrollen, um zu verstehen, worum es geht? Überdenken Sie die Anwendung eines E-Mail-Assistenten, der die Funktion des Nachrichtenvorschaus hat – er berücksichtigt verschiedene Bildschirmgrößen von traditionellen und Mobilgeräten. Überprüfen Sie das Aussehen der Nachrichten bevor Sie sie abschicken!

Regel Nummer 5 – UPDATE

Manchmal ändern Fische den Futterplatz, egal wie sehr Sie sich bemühen. Daher müssen Sie auf dem Laufenden bleiben und ständig deren Gewohnheiten und Verhaltensweisen beobachten. Überprüfen Sie ab und zu eigene Plätze, um immer auf verschiedene Situationen vorbereitet zu sein.

Bleiben Sie am Ball, auch im Falle der Datenbank. Etwa 20% – 30% der Adressen verlieren jährlich an Aktualität. Aktualisieren und reinigen Sie die Datenbank einmal im Monat, so dass sie einheitlich und fertig ist, wenn Sie sie brauchen. In erster Linie suchen Sie nach doppelten Kontakten, Tippfehlern und Fehlern in den eingegebenen Domänen. Überprüfen Sie Reaktionen auf Nachrichten, die Sie gesendet haben. Wenn der User seit einem Jahr darauf nicht antwortet, kann es für Sie ein Hinweis sein. Haben Sie keine Angst nicht prospektive Adressen wegzuwerfen. Wenn es um die Datenbank geht, steht Qualität vor Menge.

 

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