Copywriter

Oft haben wir den Wert und die Qualität der Inhalte im Marketing erwähnt. Erstellen der Inhalte ist erst der Anfang. Der zweite Schritt ist die Ausarbeitung. Deshalb konzentrieren wir uns heute auf die Arbeit eines Copywriters und einer Person, die im Unternehmen für Inhalte zuständig ist. Bearbeitung der Inhalte ist sehr wichtig, weil sie uns ermöglicht den negativen Einfluss der Fehler auf die Effektivität des Marketings zu vermeiden. Wir sagen dir, wie du bessere Effekte erreichen kannst.

Jeder Fehler senkt die Effektivität der Inhalte, und in extremen Fällen kann es zur Senkung der Einnahmen führen. Vor allem, wenn unsere Kunden zu der Konkurrenz gehen. Niemand hat Lust einen fehlerhaften Text zu entziffern. Wir als Empfänger verschwenden keine Zeit und suchen uns etwas, was besser und einfacher geschrieben ist. Die Thematik selbst kann interessant sein, aber der Inhalt muss angenehmen zu lesen sein. Bei der Bearbeitung und Korrektur müssen wir aufpassen. Wenn es um die Online-Publikation geht (Webseite, Blog, Social Media) können wir schnell Fehler korrigieren, was bei den Druckmedien nicht möglich ist. Davon überzeugte sich eine Tageszeitung, als Leser mit diesem Artkiel konfrontiert wurden.

Fehler in der Zeitung

Es gibt natürlich mehr von solchen Fehlern:

A better Amercia

Hier fehlen die Bearbeitung und Korrektur des Textes vor der Veröffentlichung. Wenn wir solche Fehler vermeiden und bessere Inhalte erstellen wollen, sind die unten genannten Tipps in der täglichen Arbeit empfehlenswert.

1. Vereinheitliche das Aussehen der erstellten Inhalte

Bei der Bestimmung der erstellten Inhalte ist die Konsequenz sehr wichtig. Eine schlüssige Textformatierung aller Texte kann wie Logo wirken. Es ist empfehlenswert schlüssige Standards zu erstellen, so dass verschiedene Inhaltsformen das gleiche Format haben. Manche Unternehmen entwickeln eigenen Stil. Im Rahmen dieses Stiles sammeln sie typische Wörter, Wendungen und wie sie geschrieben werden. In so einem „Handbuch“ können wir Wörter eintragen, die bei den Überschriften oder Betreffen erforderlich sind. Dadurch werden erstellte Inhalte zum charakteristischen Merkmal für ein Unternehmen – wenigstens wenn es um die grafische Seite geht.

2. Korrektur – lese laut vor

Nachdem du einen Text geschrieben hattest, liest du ihn noch mal durch. Bei 99% der Fälle machen wir es aus dem Gedächtnis. Wenn wir ihn aber laut vorlesen, finden wir mehr Fehler und werden wir uns sicher, ob der Text gut klingt. Was sehr wichtig ist.

3. Achte auf die Textlänge

Die Konzentration bei den Empfängern ist ziemlich kurz. Heutzutage nehmen wir mehr und schneller Informationen auf, als je zuvor. Deshalb wenn wir durch all die Nachrichten durchdringen wollen, muss unsere Mitteilung bündig und konkret sein. Bei der Korrektur sollten wir die unnötigen Wörter löschen und die Klarheit der Botschaft beachten.

4. Lese noch ein Mal den veröffentlichten Text

Die Arbeit eines Copywriters endet nicht mit dem Button „Veröffentlichen“. Selbst die genaueste Korrektur vor der Veröffentlichung gibt nicht die 100%ige Effektivität. Mit „frischem Auge“ finden wir Fehler heraus, die wir vorher nicht gesehen haben. Hier musst du beachten, dass nur eine digitale Publikation dies ermöglicht. Wenn wir etwas zum Drucken beauftragen, können wir es nicht mehr ändern.

5. Sei kein eigener Copywriter

Wenn du keine andere Möglichkeit hast, korrigiere deinen Text selbst. Doch jemand anders kann den Text prüfen und noch eventuelle Fehler finden. In der Situation, wo wir den Text selbst verifizieren müssen, ist es empfehlenswert den Text für ein paar Tage liegen zu lassen und erst dann noch ein Mal lesen. Wir gewinnen mehr Abstand zum Text.

6. Lese deinen Text vom Ende bis zum Anfang

Unser Gehirn mag es Abkürzungen zu nehmen. Also wenn ich „normal“ lese, kommt es zu Vereinfachungen, vor allen wenn wir den Text kennen. Das Lesen vom Ende zwingt das Gehirn zur größeren Konzentration und erleichtert solche Fehler zu finden, wie: Interpunktion, verdoppelte oder zusätzliche Wörter.

Eine der genannten Vereinfachungen ist es das ganze Wort zu lesen und nicht jeden Buchstaben hintereinander. Hier der Beweis:

„Luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsnäiett, ist es eagl in wcheler rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe porbelm lseen. das legit daarn, dsas wir nhcit jeedn bstuchbaen aeilln lseen, srednon das wrot als gzanes.“

7. Betrachte den ganzen Text mit Abstand

Zum Schluss schaue auf deinen Text als Ganzes. Stelle dir folgende Fragen:

  • sieht er gut aus;
  • wenn wir über 5 Gründe schreiben, so sollen wir uns vergewissern, ob wir tatsächlich 5 Gründe genannt haben;
  • ob Verlinkungen funktionieren.

Wenn wir diese Elemente prüfen, werden wir uns sicher sein, dass der Leser sieht genau das, was wir ihm zeigen wollten.

Zum Schluss ein Beispiel einer gezielten Verwendung von Fehlern in einer Werbung:

Snickers Werbung