Einer der wichtigsten Parameter im E-Mail-Marketing ist die OR – also die Öffnungsrate. Zusammen mit der CTR (Klickrate) können Sie schnell abschätzen, ob der an die Empfänger gesendete Inhalt bei ihnen die gewünschte Reaktion auslöst. Die OR informiert Sie, wie viele der von Ihnen gesendeten Nachrichten von ihren Empfängern geöffnet wurden (damit irgendeiner Link in der Nachricht angeklickt wird, muss die Nachricht zuerst geöffnet werden).

Es gibt Hunderte von Ratgebern für die Erstellung einer langfristigen E-Mail-Marketing-Strategie. Um nicht weit suchen zu müssen, reicht es, wenn Sie in das Suchfeld dieses Blogs „E-Mail-Marketing“ eingeben.

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Jedoch manchmal träumen wir davon (ja, die SALESmanago Redaktion träumt auch), dass uns jemand einen einfachen aber hammermäßig-effektiven Rat gibt, den man auf der Stelle umsetzen kann. Wie kann man also die OR der E-Mails schnell verbessern?

#1 Absender – es ist wichtig, wer als E-Mail-Absender angezeigt wird. Prüfen Sie, von wem Ihre Zielgruppe einen Newsletter erhalten möchte: von der Firma, einem Mitarbeiter oder einer bestimmten Person. Testen Sie mehrere Optionen:

  • Firmenname – Newsletter
  • Firmenname
  • Name und Firmennamen
  • Vor- und Nachname

Denken Sie daran, dass die Adresse des Absenders derselbe sein sollte, auf die der Benutzer antwortet. Es ist ein wichtiger Faktor, um die hohe Zustellbarkeit von E-Mails zu gewährleisten.

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#2 Betreffzeile – eine gute E-Mail-Betreffzeile ist mehr als die Hälfte des Erfolgs, wenn es um die OR der E-Mails geht. Die wichtigsten Regeln, die Sie beachten sollten, sind:

  • Seien Sie konkret: geben Sie Zahlen, Produktnamen und präzise Titel an.
  • Geben Sie die begrenzte Dauer des Angebots an. Wenn der Empfänger Ihre E-Mail interessant findet, aber nicht sehr dringend, wird er wahrscheinlich sie später lesen, das heißt, er wird wahrscheinlich vergessen sie zu lesen.
  • Verkürzen Sie die Betreffzeile auf max. 50 Zeichen, da Sie wissen müssen, dass in den Anfangszeichen die Schlüsselinformationen enthalten werden müssen – der Rest wird dem Benutzer wahrscheinlicher nicht angezeigt. Stellen Sie sich Ihr Thema auf dem schmalen Bildschirm Ihres Smartphones vor.
  • Ermutigen Sie den Empfänger zum Handeln. Verwenden Sie Verben.

Und was soll man vermeiden? Es gibt ein paar Elemente, die dazu führen, dass E-Mails im SPAM-Ordner landen.

  • NUR GROSSBUCHSTABEN
  • B.l.o.c.k.a.d.e.
  • $$$$$Blockade$$$$
  • Phrase – beliebte Phrasen, die oft mit den Spam-Nachrichten verknüpft sind
  • Viele Icons ❤️☺️❗️😎

Beispiel:

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Wie erstellt man eine Spam-E-Mail? Hier erfahren Sie es:

So erstellen Sie eine 100% -Spam-E-Mail [Frivoles Handbuch]

Und wie erstellt man eine effektive Betreffzeile, erfahren Sie hier:

[Infografik] Wie erstellt man die perfekte E-Mail-Betreffzeile? 20 Tricks

#3 Preheader – bei den meisten E-Mail-Empfängern befindet sich direkt hinter oder direkt unter dem Betreff ein Teil des Inhaltes. Das ist der Preheader. Sie können ihn selbst definieren. Wenn Sie es nicht tun, entscheidet jemand anderes, was Ihre Benutzer sehen werden, und somit verlieren Sie die Kontrolle über Ihre eigenen Inhalte. Ein effizienter Preheader sollte aus 50 Zeichen (oder weniger) bestehen.

#4 Versandzeit – eigentlich ist es so einfach, aber die Menschen neigen dazu, es zu vergessen. Je länger eine E-Mail wartet, um gelesen zu werden, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie überhaupt geöffnet wird. Das Anpassen des Sendezeitpunkts an die größte Aktivität des Benutzers erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Nachricht sofort bemerkt und geöffnet wird. Im SALESmanago System ist es ein Kinderspiel – bei der Vorbereitung des Mailings müssen Sie die Option „Bestmögliche Zeit des Versandes an überwachte Kontakte bestimmen“ markieren und angeben, an welcher Anpassung Sie interessiert sind: an stündlicher, täglicher oder beides.

#5 Tags und Verkaufsrichter – senden Sie keine sorgfältig vorbereiteten E-Mails an die gesamte Datenbank. Sie verfügen über ein Tool, das sehr detaillierte Verhaltens- und Transaktionsprofile erstellt und das Verhalten und die Reaktionen Ihrer Zielgruppe verfolgt. Nutzen Sie es. Bereiten Sie Bildungs- und Verkaufstrichter vor, um E-Mails an Personen zu senden, die sich in bestimmten Phasen dieser Prozesse befinden. Verwenden Sie das Tag-System, das die Aktionen der Benutzer widerspiegelt. Beim Versenden von E-Mails adressieren Sie sie an Personen, für die sie erstellt wurden und schließen Sie Personen aus, die an den Inhalten nicht interessiert sind. Dies erhöht nicht nur die OR Ihrer E-Mails, sondern stärkt auch Ihre Beziehung zu Ihren Empfängern.

Erfahren Sie mehr über TAGs:

Der diskrete Charme der TAGs

Mehr Informationen über Verkaufstrichter:

Leadmanagement mit Marketing Automation

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