2018 hat gerade begonnen. Gute Nachricht: die E-Mail ist immer noch die beste und effektivste Art der Kommunikation mit Ihren Kunden. Trotz der Gerüchte stirbt sie überhaupt nicht. In diesem Beitrag finden Sie 11 Statistiken, die ein schlagkräftiger Beweis dafür sind, dass E-Mail-Marketing immer noch an der Spitze ist.

1. Wie viele E-Mails wurden 2017 gesendet und empfangen?

Die E-Mail-Kommunikation entwickelt sich ständig weiter. Im Jahr 2017 betrug die Gesamtzahl der gesendeten und empfangenen E-Mails über 225,3 Milliarden. Bis zum Jahr 2020 wird diese Zahl auf 257,7 Milliarden steigen.

Quelle: Radicati

2. Warum sollten wir in diesem Jahr weiterhin E-Mail-Nachrichten senden?

Die E-Mails werden von über 3,7 Milliarden Menschen genutzt, was 48,6% der Gesamtbevölkerung ausmacht. Einige Benutzer haben mehr als eine E-Mail-Adresse (durchschnittlich 1,7 pro Person). Da die Anzahl der E-Mail-Adressen die Anzahl der Benutzer übersteigt, ist es notwendig, die Datenbank ihrer Kunden zu personalisieren und ständig zu aktualisieren. Die Kommunikation verläuft dadurch problemlos und effektiv.

Quelle: Lifewire

3. Was werden die beliebtesten Geräte zum Senden und Empfangen von E-Mails 2018 sein?

54% aller Mails werden auf Mobilgeräten geöffnet (41% Smartphones, 11% Tablets). Interessanterweise wechseln zwar Frauen und Männer in gleichem Maße vom Computer auf Mobilgeräte, aber immer mehr Frauen wechseln zum Tablet und Männer bevorzugen Smartphones.

Quellen: Litmus, Emailmonday

4. Wie sollte eine ideale E-Mail aussehen? Was kann man machen, um die Antwortrate im Jahr 2018 zu erhöhen?

Die beste Antwortrate (über 50%) zeigen Nachrichten mit 50 bis 125 Wörtern an. Eine E-Mail mit 10 oder weniger Wörtern reduziert diesen Wert auf nur 36%. E-Mails mit einer Betreffzeile von weniger als 10 Zeichen erhöhen die Öffnungsrate bis 58%. Seien Sie direkt – lernen Sie die Bedürfnisse Ihrer Kunden kennen und wenden Sie die direkte Kommunikation auch im Massenversand an.

Quelle: Saleshub

5. Lohnt es sich Emoticons und GIFs zu verwenden, oder ist dieser Trend bereits ausgestorben?

56% der Marken, die Emoticons in den Betreffzeilen ihrer Nachrichten verwenden, haben eine höhere Öffnungsrate. Die Untersuchungen zeigen, dass die effektivsten Emoticons sind: Schneemann (+ 65,72%), Sonne (+ 20,95%) und Stern (+ 10,65%).

Die Verwendung von GIFs in den Kampagnen erhöht die Öffnungsrate um 6%, die Klickrate um 43%, die Konversionsrate um 103% und den Umsatz um 109%.

Quelle: Voilanorbert

6. Ist E-Mail-Marketing immer noch erfolgreich?

Im Jahr 2017 betrug die durchschnittliche Rendite für E-Mail-Marketing 44 Dollar für jeden ausgegebenen Dollar. Daher ist es Ihre Zeit wert, oder?

Quelle: Campaignmonitor

7. Sind personalisierte E-Mails effektiver als die typischen „Kopieren-Einfügen“?

Die Zeiten der Massenmails sind längst passé. Die Personalisierung ist jetzt wichtig. E-Mails mit personalisierten Inhalten zeichnen sich gegenüber den Standard-E-Mails durch eine um 5% höhere Öffnungsrate aus.

Quelle: Statista

8. Ist die Automatisierung von E-Mail-Nachrichten wirklich so wichtig?

Die Öffnungsrate von personalisierten E-Mails im Vergleich zu „normalen“ Marketing-Nachrichten ist um 70,5% höher und die Klickrate sogar um 152%.

Quelle: Epsilon

9. Kann die E-Mail zum Kauf ermutigen? Ist es nicht besser dieses Jahr auf Facebook oder Twitter zu setzen?

66% der Verbraucher sagen, dass eine E-Mail sie ermutigt, einen Kauf zu tätigen. Im Vergleich zu Facebook (22%) und Twitter (6%) ist dies ein sehr gutes Ergebnis, was zu der Schlussfolgerung führt, dass wir nicht gerne über die Social Media kaufen.

Quelle: Digitalcurrent

10. Was sind die wichtigsten Trends für Marketingkampagnen im Jahr 2018?

30% der Vermarkter sprachen sich für die Personalisierung aus – der wichtigste Faktor in den E-Mail-Marketingkampagnen. Die Segmentierung wurde an zweiter Stelle erwähnt und von 21% der Vermarkter gewählt.

Quelle: Emailmonday

11. Wie sieht die Zukunft von E-Mails aus?

38% der Befragten antworteten, dass die E-Mail „relativ gleich, mit kleinen Innovationen“ sein wird und 39% prognostizierten der E-Mail-Nachrichten „große Änderungen, aber mit den gleichen Grundlagen“.

Quelle: Emailmonday